15

15

Hitzeschock und Bärenschreck – das Death Valley ist ein solches und Bären gibt es im Sequoia National Park überall.

Dante'sView

Blick von Dante’s View auf Badwater, den tiefsten Punkt Nordmerikas: 46 Meter unter dem Meeresspiegel. Natürlich wussten wir, dass es heiß sein würde, aber DIESE Hitze war doch unerwartet. Dabei hatten wir mit 46 °Celsius Glück, denn am Tag zuvor waren es noch 48 °C …

FamilieDantesView

… man sieht uns die Hitze auch ein paar Minuten später bereits an. (Ein Teil der Expeditionsmannschaft trägt ganz offensichtlich unpassendes Schuhwerk.) Nervös machte uns zudem der Blick auf die Temperaturanzeige unseres Jeeps …

zabriskie point

Pittoresk und extrem heiß: Zabriskie Point – grandios!

SunsetDünen1

Sunset an den Wanderdünen nahe unseres Hotels in Stovepipe Wells.

sunset_Dünen2

Uns beschlich das Gefühl, dass die Bäume am Beginn der Sanddünen von Fotografen für Fotografen arrangiert worden sind.

Die Fahrt war mit 5,5 h berechnet worden. Dem Navi gegenüber skeptisch, wussten wir nicht so recht, welche Route die beste sei. Am Ende dauerte es länger, doch wurden wir durch großartige Landschaften entschädigt.

owensLake

Blick über Owens Lake zum Massiv der Sierra Nevada mit dem in den Wolken verborgenen Mount Whitney, dem mit 4421 Meter höchsten Berg Nordamerikas, südlich Alaskas.

OlanchaPeak

Blick über Owens Lake nach Süden zu Crag Peak (3.698 Meter).

isabellaLake

Weidenlandschaft auf 1000 Meter zwischen Isabella Lake und Porterville (Dank an die Firma Garmin, deren Navi uns auf diese sehenswerte Irrfahrt schickte, wobei die Ankunftszeit mit der auf den Straßen jeweils erlaubten Höchstgeschwindigkeit berechnet wurde. Schon mal versucht, mit 55 MpH (89 Kmh) steile Serpentinenstraßen im vollbesetzten und -gepackten Jeep zurückzulegen?)

Sequioa & Kings Canyon National Park (kleiner appetizer zu später Stunde): Der End- und absolute Höhepunkt der Tagestour – mit einem Mal wurde E. und K. aktiv und interessiert. Archaische Wildnis mit unerwarteten Begegnungen …

DSC_0110 Kopie

Aufstieg auf den Moro Rock mit grandiosen Ausblicken – wir sind nun bis zum Schlafengehen konstant über 2000 Meter hoch.

sequoia_schild

Niemand behaupte, wir seien nicht gewarnt worden …

DSC_0143 Kopie

Während der Spaziergänge und auf der Fahrt begegneten uns vier Schwarzbären, die von den Fahrzeugen und Menschen keine Notiz nahmen. Nichtsdestotrotz sind überall Warnschilder mit Verhaltensregeln aufgestellt, die solchen Begegnungen eine – vorsichtig formuliert – gewisse Spannung verleihen.

DSC_0147 Kopie

Schließlich diese unglaublichen Giganten, die ältesten von ihnen 3.200 Jahre. Die ältesten Lebewesen des Erdballs: Riesenmammutbaum, der in der lateinischen binominalen Nomenklatur noch eindrucksvoller klingt – Sequoiadendron giganteum!

Advertisements