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Last impressions: Central Park mit Lesestunde und Picnic, Museum of the City of New York, Yankees-Stadium, das Programm des vorletzten Tages.

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Der nördliche Central Park auf der Harlem-Seite.

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Conservatory Garden, Teil des nördlichen Central Parks: eine Oase.

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Treppenhaus des Museums of the City of New York, Bauzeit: 1928-1930; ein großartiges Stadtmuseum!

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Harlem

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Am Abend schließlich Besuch der Partie New York Yankees : Toronto Blue Jays. So eindrucksvoll das war vor 44.000 Zuschauern, wie bleiben Soccer-Fans and call it Football …

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Die Partie ging gut los: In den ersten drei Innings drei Home Runs und Zwei-Punkte-Führung für die Yankees. Die verbleibenden fünfeinhalb Innings endeten alle ohne Punktgewinn und nach drei Stunden war der Spaß vorbei. Wir haben Derek Jeter in seiner letzten Saison gesehen und einen starken Ichiro Suzuki. In Erinnerung bleiben auch der French-Fries-Eimer sowie der Nachgeschmack von Garlic Fries.

Die letzten Stunden verbrachten wir auf der nahe des Hotels gelegenen High Line, die wir vor drei Jahren das erste Mal bewundert hatten. Die Promenade ist nach wie vor ein touristisches High Light. Unübersehbar: Die Aufwertung des Areals spiegelt sich in einem wahren Bauboom wieder, der die Gentrifizierung manifestiert.

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Home on the Highline

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Ein letzter Familiengruß aus New York City.

Herzlichen Dank, merci beaucoup, tante grazie, many thanks, arigato gozaimasu, muchas gracias, poschaluistwa und dziękuję bardzo für Euer Intereresse! Wir haben Stand 27.7. fast 800 Seitenaufrufe gezählt – aus Deutschland, den USA, Frankreich, Spanien und Tunesien. Die meisten bekommen dafür keine Postkarten, der blog hilft, dies zu verschmerzen.

Im September geht es weiter mit einem Exkursionsbericht aus Englands Gärten und im Oktober mit einem Reisebericht aus Breslau, Posen, Krakau … (ist noch in Planung). Wie gehabt:

To be continued!

Eure Svizzeri

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Abflug in SF 22.30 Uhr, Ankunft in NY 06.30 Uhr, dabei 3 h Zeitverschiebung aufgeholt, aber das wichigste Resultat dieser Anstrengung eine Hotelnacht zu sparen bestand in familiärer Müdigkeit. Vor dem Einchecken kurzer Stadtrundgang mit Tischtennis im Bryant-Park, dem grünen Herzens südlich des Central Parks.

New York, we are back again!

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New York: Blick von der Hotelterrasse, W 34. Straße.

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Times Square: Freaks und Touristen – nur einer von ihnen bekommt Geld für die Verkleidung.

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Abendlicht in Chelsea mit Blick auf das Empire State Building.

SAMSUNG CSC

Tischtennis im Bryant Park, akkurat organisiert: Bei einem Angestellten bekommt man Schläger und Bälle, trägt sich in eine Liste ein und kann 10 Minuten spielen, ehe wieder andere an der Reihe sind. E. wird immer stärker (dank des Trainings bei Opa), und ist kurz davor, die Nr. 3 der Famlienrangliste zu werden. Hier im Spiel mit Nr. 1.

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Am nächsten Tag nach langer Nacht eine Fahrt nach Brooklyn, Coney Island, wir sind wieder am Atlantik.

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Natürlich gab es für alle Hot Dog bei Nathan’s, wobei uns der Hot-Dog-Wettfress-Rekord von 69 Hot Dogs in 10 Minuten dieses Mal gleichgültig war.

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Zweiter Höhepunkt: Ein Go-Kart-Rennen im Luna-Park. Nur Sa. wurde überrundet, E. – happy, weil er die Mindestgröße zum Fahren gerade so erreichte, – hingegen nicht! K. konnte Erfahrungen für den Führerschein sammeln und die Nr. 1 des Tischtennis hat sich auch als Nr. 1 des Go-Kart-Fahrens bewährt.

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Am Nachmittag Spaziergang durch den riesigen Prospect Park in Brooklyn.

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Der nicht retuschierte Müll verweist auf einen Pflegezustand des von Frederick Law Olmsted gestalteten Parks, der nicht an denjenigen des eng verwandten Central Parks heranreicht. Gleichwohl, die städtische Politik räumt Grünanlagen einen herausragenden Stellenwert ein: Siehe hierzu das schöne, wenn auch politisch etwas einfältige Buch von Susanne Lehmann Reupert: http://www.hatjecantz.de/von-new-york-lernen-5690-0.html

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Zweiter Japanischer Garten in zwei Tagen: Der Japanese Hill-and-Pond Garden im Brooklyn Botanic Garden, 1915 angelegt. Der Botanische Garten ist großartig, auch hier wird sehr viel Aufwand bei der Vermittlung von Wissen, d.h. bei der Produktion von Neugier und Teilhabe für alle, betrieben.

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Japanischer Garten, Brooklyn.

t.b.c.