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Himeji – mit der gleichnamigen, berühmtesten aller Burgen Japans. In Spitzenzeiten, zur Kirschblüte im Hochsommer sowie an Festttagen wird die Anzahl der Besucher auf 15.000 begrenzt! Davon waren wir glücklicherweise weit entfernt, denn hier sind noch keine Ferien. Die Burg ist extrem fotogen, wenn man sich nicht im Griff hat, sind nach einer Stunde mehrere Hundert Aufnahmen gemacht. Der Baukomplex thront über der Stadt, die im II. Weltkrieg mit Ausnahme der Burg vollständig zerstört wurde. Die Provinzstadt (530.000 Ew.) könnte mit ihrer ansonsten ges(ch)ichtslosen Architektur auch in den USA liegen. Aber Einkaufen kann man auch hier sehr gut.

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Der Hauptturm der Burg: sechs Geschosse, steile Treppen, alles Holz. Der Bau steht auf lediglich zwei Pfeilern.

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Eines der unzähligen Tore.

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Im Inneren: Es gab neben Badebecken auch in den Boden eingelassene Toiletten, die aber nie benutzt wurden, so die Information. Warum man die Klos einer um 1335 erbauten und um 1600 baulich entscheidend veränderten Burg nicht benutzte, erfährt man leider nicht. Soviel zu Sinn und Unsinn touristischer Wissensvermittlung …

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Blick von einem der Nebentürme.

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Alles ist in Himeji auf die Burg ausgerichtet, so auch die Hauptstraße vom Bahnhof nach Norden.

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